Homer

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Karnevalssitzzung des HKV

Homer außer Rand und Band

Einen stimmungsvollen Abend präsentierten der Homeraner Karnevalsverein (HKV) den ca. 300 Gästen aus Homer und Umgebung. Als Sitzungspräsident führte Matthias Dickmann souverän durchs Programm und begrüßte neben den Prinzenpaaren vom RCV Raesfeld und Blau Weiß Gemen, eine Abordnung des RRZ Raesfeld sowie auch Vertreter der Gemeinde Raesfeld. Heike Schwane eröffnete mit dem „Homeraner Schlager“ das Programm und gab mit bekannten Schunkelliedern dem Publikum Gelegenheit zum Mitschunkeln.

 

Die Büttenredner „Pastoratsreferentin Hildegunde Säggesgau“ (Gisela Schuster), der „Rasenmann“ (Heinrich Grömping) und der „erste Rechtsanwalt aus Havelich“ (Dieter Lackermann) setzten Akzente in der Bütt und schossen so manchen humoristischen Pfeil in Richtung Publikum ab. Neueinsteigerin Hildegunde Säggesgau erhielt für ihre Schmankerl aus Homer – zum Beispiel bat sie den Bürgermeister dringend um Hilfe für die schon seit Jahren vorhandene Wirtschaftskrise in Homer, seitdem Karl seine Kneipe geschlossen hat müssen die Homeraner, um geistige Getränke zu sich zu nehmen, ins Rheinland fahren - ebensoviel Applaus wie der Rasenmann, der so manches lokale Ereignis zum Besten gab.

 

Unser Gast aus Havelich, der erste Rechtsanwalt, brachte uns die Gerichtsbarkeit, mit dem Leitspruch „Recht ist wenn ich gewinne“ nahe. Dabei beleuchtete er Streitigkeiten vom Nachbarrecht bis Verkehrsunfall vor Gericht und wurde wie seine Vorredner mit „Raketen“ belohnt.

 

Die Homeraner Tanzgarden „Rot-Weiß Homer und Rot-Weiß Homer Minis“ - begeisterten mit ihren Gardetänzen ebenso das Publikum. Unter der Leitung von Viola Ebbert und Nicole Schmidtkamp hatten sie aber noch mehr zu bieten. Die „Minis“ überzeugten mit der Darbietung als „Kuschelbande“ sowie die Tanzgarde mit ihrem Show-Tanz. Sie standen den Büttenrednern in nichts nach und wurden auch mit „Raketen“ belohnt.

 

In dem über dreistündigem Programm fehlten natürlich nicht die „Tanzteufel“ aus Raesfeld und die Stadtgarde von Bocholt. Diese präsentierten gekonnt einen Gardetanz.
Das Solo des Tanzmariechens (blau/weiß Bocholt) war schon beeindruckend. Und mit dem „Mix-Team“, ebenfalls von blau/weiß Bocholt, wurde uns die Asiatische Tanzkunst nahe gebracht.

 

Beim großen Finale verabschiedeten sich alle Akteure mit einer Polonäse vom Publikum und animierten diese zum Weiterfeiern bis tief in die Nacht hinein. Die „Karnevals-Combo“ spielte dazu zum Tanz auf und manch einer schwang noch das Tanzbein.